Neo Hülcker is a com­po­ser per­for­mer who­se work focu­ses on music as anthro­po­lo­gi­cal rese­arch in ever­y­day life envi­ron­ments. Their com­po­si­ti­ons evol­ve as situa­tions, per­for­mance-instal­la­ti­ons, actions and inter­ven­ti­ons, and deal with digi­tal sub­cul­tu­re (like ASMR), child­hood, human-ani­mal-rela­ti­ons, que­er prac­ti­ce and cul­tu­ral hacking.

They are a part of the Y‑E-S coll­ec­ti­ve, who publishes music deal­ing with per­for­ma­ti­vi­ty, tem­po­ra­li­ty, sound as phy­si­cal expe­ri­ence and the cul­tu­ral frames of con­certs (y‑e-s.org).

Neo Hülcker crea­ted com­po­si­ti­ons, per­for­man­ces, music thea­tres and instal­la­ti­ons such as Ear Action (2016) with Stel­lan Velo­ce, crack­les (2016) and good dog (2017) for MOCREP, Gib Pföt­chen (2017) for Maul­wer­ker and Da war ich noch nie in mei­nem gan­zen Leben (2017), Musik für tote Tie­re (sin­ce 2017) and ten­ta­cu­lus ohri (2018) with Hen­ry Wil­de aka Anto­nia Baehr, Dress up – Selbst­por­trät mit Hund (2020) with Ulri­ke Ruf and Das Musik­ge­schäft (2021) with Bas­ti­an Zimmermann.

Hülcker col­la­bo­ra­ted with Ensem­ble ascol­ta, mam. Manu­fak­tur für aktu­el­le Musik, Ensem­ble Gara­ge, MOCREP, Bas­tard Assign­ments, Maul­wer­ker, deco­der ensem­ble, We Spo­ke, The Agen­cy, para­nor­mal φeer group, Hen­ry Wil­de aka Anto­nia Baehr, Bas­ti­an Zim­mer­mann, Armin Wie­ser, Tomo­mi Adachi, Stel­lan Velo­ce, Lucie Vitko­va, Andy Ing­amells, Eli­sa­beth R. Hager, Mat­thi­as Kaul, Astrid Schme­ling, Eva Zöllner, Bill Dietz, Jen­ni­fer Tor­rence and more.

Ita­li­an-Ger­man stage and cos­tu­me desi­gner. Her care­er path unites the disci­pli­nes of music and archi­tec­tu­re, which she stu­di­ed in Bolo­gna and Fer­ra­ra. To com­bi­ne the­se two pas­si­ons, she spe­cia­li­zed in stage design in the Master’s pro­gram “Sci­en­ze e Tec­ni­che del Tea­t­ro” at the IUAV Uni­ver­si­ty of Venice.

A DAAD scho­lar­ship brought her to Ber­lin in 2005 for a rese­arch pro­ject on con­tem­po­ra­ry music thea­ter, whe­re she has lived and work­ed ever since.

Her stage design assistant­ships have focu­sed pri­ma­ri­ly on ope­ra and bal­let at inter­na­tio­nal venues such as the Deut­sche Oper Ber­lin, the Staats­oper Ber­lin, the Ber­li­ner Ensem­ble, the ope­ra hou­ses in Stutt­gart and Düs­sel­dorf, and the Hong Kong Bal­let. In this con­text, she deve­lo­ped par­ti­cu­lar exper­ti­se in tech­ni­cal dra­wing and 3D visualization.

As a free­lan­cer, she has desi­gned stage sets and cos­tu­mes for both the inde­pen­dent sce­ne and estab­lished stages, inclu­ding the Neu­köll­ner Oper and Radi­al­sys­tem V in Ber­lin, as well as the Tea­t­ro Tes­to­ri in Forlì.

Ita­lie­nisch-deut­sche Büh­nen- und Kos­tüm­bild­ne­rin. Ihr Wer­de­gang ver­eint die Dis­zi­pli­nen Musik und Archi­tek­tur, die sie in Bolo­gna und Fer­ra­ra stu­dier­te. Um die­se bei­den Lei­den­schaf­ten zu ver­bin­den, spe­zia­li­sier­te sie sich im Mas­ter­stu­di­en­gang “Sci­en­ze e Tec­ni­che del Tea­t­ro” an der Uni­ver­si­tät IUAV Vene­dig auf Bühnenbild.

Ein DAAD-Sti­pen­di­um führ­te sie 2005 für eine For­schungs­ar­beit zum zeit­ge­nös­si­schen Musik­thea­ter nach Ber­lin, wo sie seit­her lebt und arbeitet.

Ihre Assis­ten­zen im Büh­nen­bild rea­li­sier­te sie schwer­punkt­mä­ßig für Oper und Bal­lett an inter­na­tio­na­len Häu­sern wie der Deut­schen Oper Ber­lin, der Staats­oper Ber­lin, dem Ber­li­ner Ensem­ble, den Opern­häu­sern Stutt­gart und Düs­sel­dorf sowie beim Hong Kong Bal­let. Dabei ent­wi­ckel­te sie eine beson­de­re Exper­ti­se im tech­ni­schen Zeich­nen und in der 3D-Visualisierung.

Frei­be­ruf­lich ent­warf sie Büh­nen­bil­der und Kos­tü­me sowohl für die freie Sze­ne als auch für eta­blier­te Büh­nen, dar­un­ter die Neu­köll­ner Oper und das Radi­al­sys­tem V in Ber­lin oder das Tea­t­ro Tes­to­ri in Forlì.

 

Anna Pesch­ke ist seit 2010 frei­schaf­fend als Künst­le­rin in Euro­pa und Asi­en tätig.

Der größ­te Teil der Berufs­er­fah­rung besteht in dem Bereich der Regie für Thea­ter- und Opern­pro­duk­tio­nen. Des Wei­te­ren hat sie als Autorin, Schau­spie­le­rin und bil­den­de Künst­le­rin gearbeitet.

Ein wich­ti­ger Teil ihrer Arbeit besteht in der Kon­zep­ti­on und Regie zeit­ge­nös­si­scher Peking-Oper, wobei die letz­te Pro­duk­ti­on „Der Ring des Nibe­lun­gen“ 2019 Pre­mie­re im Radi­al­sys­tem Ber­lin hat­te (Kopro­duk­ti­on mit der Chi­na Natio­nal Peking-Oper Company)

www​.anna​pesch​ke​.de

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Ire­ne Leh­mann (*1981) ist Thea­ter­wis­sen­schaft­le­rin, freie Autorin, Dra­ma­tur­gin, Dozen­tin, Mode­ra­to­rin. Sie stu­dier­te Thea­ter­wis­sen­schaft, Lite­ra­tur­wis­sen­schaft und Phi­lo­so­phie an der Frei­en Uni­ver­si­tät Ber­lin und pro­mo­vier­te über Poli­tik und Ästhe­tik in Lui­gi Nonos Musik­thea­ter. Sie war Post­Doc Fel­low und Gast­do­zen­tin an der Fried­rich-Alex­an­der-Uni­ver­si­tät Erlan­gen-Nürn­berg und Seni­or Post­Doc an der Kunst­uni­ver­si­tät Graz. 2023–24 ko-kura­tier­te und koor­di­nier­te sie das Wei­ter­bil­dungs­pro­gramm des LAFT Ber­lin mit den Schwer­punk­ten kol­lek­ti­ves Arbei­ten, Nach­hal­tig­keit, und Digi­tal Liter­acy. Als Mode­ra­to­rin arbei­te­te sie mit mit dem Musik­fonds, Kunst­ver­ein Tier­gar­ten und dem Netz­werk Frei­es Musik­thea­ter zusam­men. Als Teil des Netz­werks grün­de­te sie mit ande­ren die AG Digi­ta­le und Ana­lo­ge Dis­kur­se, um die Sicht­bar­keit des Musik­thea­ters in kul­tu­rel­len Dis­kur­sen zu beför­dern und zu gestalten.

Seit 2019 arbei­te­te sie in Koope­ra­ti­on mit Artis­tic Rese­arch-Pro­jek­ten und erar­bei­te­te sich künst­le­ri­sche Metho­den in den Berei­chen Dra­ma­tur­gie, Text, Per­for­mance, unter ande­rem im Pro­jekt Dis­trac­tion as a Disci­pli­ne von Hei­ke Lang­sdorf und Sound­ing Fra­gi­li­ties von Pia Pal­me, sowie an der UDK Ber­lin. Als Dra­ma­tur­gin, Per­for­me­rin und Autorin arbeitet(e) sie zudem mit Cox Ahlers, Sagar­día, Juliet Fraser, Simon James Phil­ipps, youa­re­warm­ly­in­vi­ted, Chris­ti­an Kes­ten, Lou Gre­vens­dorff, Stif­tung Bau­haus Des­sau, Codarts Ams­ter­dam, ESAC Brüs­sel u.a. zusam­men. Sie ent­wi­ckelt Per­for­man­ces und künst­le­ri­sche Tex­te, die im KASK Gent, beim Stim­me X Fes­ti­val Ham­burg, im Buch­händ­ler­kel­ler Ber­lin und im Inter­di­sci­pli­na­ry Art Space Stu­dio 01 Ber­lin zur Auf­füh­rung kamen. Sie forscht zur Ambi­va­lenz uto­pi­scher Poten­tia­le in der his­to­ri­schen und gegen­wär­ti­gen Per­for­mance­kunst, im Musik­thea­ter und im digi­ta­len Raum.

Gine­ke Pran­ger crea­tes and directs inno­va­ti­ve music thea­ter works and instal­la­ti­ons. Her approach as a direc­tor is trans­di­sci­pli­na­ry, blen­ding dif­fe­rent art forms, with her pro­duc­tions stan­ding out for their mul­ti­me­dia tech­ni­ques and rich musi­cal expression.

Her artis­tic prac­ti­ce revol­ves around a playful inves­ti­ga­ti­on of gen­res and the limits of musi­cal per­cep­ti­on. A key focus in her work is the deep explo­ra­ti­on of vocal expres­si­on, espe­ci­al­ly in cho­ral spea­king. Seve­ral of her pro­jects are desi­gned to enga­ge an inter­ge­ne­ra­tio­nal audience.

Pran­ger stu­di­ed direc­ting for dra­ma and music thea­ter at the Thea­ter Aca­de­my August Ever­ding in Munich, in the class of Sebas­ti­an Baum­gar­ten. She suc­cessful­ly com­ple­ted her master’s degree the­re in 2020. Addi­tio­nal­ly, Pran­ger is also a pro­fes­sio­nal­ly trained

musi­ci­an. She com­ple­ted her instru­men­tal stu­dies at the Roy­al Con­ser­va­to­ry in The Hague and the Ber­lin Uni­ver­si­ty of the Arts. As a musi­ci­an, she spe­cia­li­zed in His­to­ri­cal Per­for­mance Prac­ti­ce and con­tem­po­ra­ry music, as well as forms of free improvisation.

In 2021, Pran­ger was the resi­dent direc­tor at Thea­ter Pfüt­ze in Nurem­berg, whe­re she wro­te and direc­ted seve­ral new music thea­ter pie­ces for young audi­en­ces. She has work­ed with various orchestras and ensem­bles on new per­for­mance for­mats for both ear­ly and con­tem­po­ra­ry music, inclu­ding Steg­reif Orches­ter, Ensem­ble Neue Kam­mer, and Ensem­ble Con­s­ord – Musik für Heute.

Gine­ke Pran­ger ent­wi­ckelt und insze­niert neue Musik­thea­ter­wer­ke und Instal­la­tio­nen. Als Regis­seu­rin arbei­tet sie trans­dis­zi­pli­när, ihre Wer­ke zeich­nen sich durch einen mul­ti­me­dia­len Ansatz und eine star­ke musi­ka­li­sche Spra­che aus.
Ihre künst­le­ri­sche Pra­xis umfasst eine spie­le­ri­sche Erkun­dung von Gen­res und den Gren­zen musi­ka­li­scher Wahr­neh­mung. Ein beson­de­rer Schwer­punkt ihrer Arbeit liegt auf der inten­si­ven Aus­ein­an­der­set­zung mit stimm­li­chem Aus­druck, ins­be­son­de­re dem cho­ri­schen Spre­chen. Eini­ge ihrer Stü­cke spre­chen gezielt ein inter­ge­ne­ra­tio­nel­les Publi­kum an.
Gine­ke Pran­ger stu­dier­te Regie für Schau­spiel und Musik­thea­ter an der Thea­ter­ka­de­mie August Ever­ding in Mün­chen in der Klas­se von Sebas­ti­an Baum­gar­ten. Dort schloss sie im Jahr 2020 ihr Mas­ter­stu­di­um erfolg­reich ab. Zudem ist Gine­ke Pran­ger auch eine
pro­fes­sio­nell aus­ge­bil­de­te Musi­ke­rin. Sie absol­vier­te ihr Instru­men­tal­stu­di­um am Kon­in­kli­jk Con­ser­va­to­ri­um in Den Haag und an der Uni­ver­si­tät der Küns­te in Ber­lin. Als Musi­ke­rin spe­zia­li­sier­te sie sich auf His­to­ri­sche Auf­füh­rungs­pra­xis und zeitgenössische
Musik, sowie For­men der frei­en Improvisation.
Im Jahr 2021 war Pran­ger Haus­re­gis­seu­rin am Thea­ter Pfüt­ze in Nürn­berg, wo sie meh­re­re neue Musik­thea­ter­stü­cke für jun­ges Publi­kum schrieb und inszenierte.
Mit ver­schie­de­nen Orches­tern und Ensem­bles arbei­te­te sie an neue Auf­füh­rungs­for­ma­te alter und zeit­ge­nös­si­scher Musik, dar­un­ter zum Bei­spiel dem Steg­reif Orches­ter, Ensem­ble Neue Kam­mer und Ensem­ble Con­s­ord – Musik für heute.

Seli­na Thü­ring ist in Ber­lin leben­de Musik­thea­ter­re­gis­seu­rin. Sie insze­niert unter ande­rem an Tisch­le­rei Deut­sche Oper, Neu­köll­ner Oper, Thea­ter im Del­phi, ITZ Tübin­gen oder für‘s Kam­mer­or­ches­ter Basel inter­dis­zi­pli­nä­res Musik­thea­ter. Sie arbei­tet an den Gren­zen von Oper, Per­for­mance, Tanz, Film und Phy­si­cal Theat­re, sowie an digi­tal-ana­lo­gen For­ma­ten. Ihre Exper­ti­se sind Stück­ent­wick­lun­gen und Urauf­füh­run­gen mit trans­for­ma­ti­vem Cha­rak­ter: Die Performer*innen wer­den zu mul­ti­me­dia­len Stim­men, die stark mit dem eige­nen Kör­per spre­chen. Ihre künst­le­ri­sche Hand­schrift erin­nert an das Mensch-Sein und das trans­ge­ne­ra­tio­na­le Wis­sen, dass in jedem Objekt, an jedem Ort, in jedem Kör­per sitzt. In ihrer Musik­thea­ter Arbeit geht es dar­um, die Oper zu revo­lu­tio­nie­ren, indem das Opern­sys­tem als sol­ches dekon­stru­iert wird, und die Kraft der sen­so­ri­schen Gat­tung Oper zurück in die Künstler*innen und den Zuschauer*raum fließt.

Seli­na Thü­ring is a Ber­lin-based music thea­ter direc­tor. She directs inter­di­sci­pli­na­ry music thea­ter at Tisch­le­rei Deut­sche Oper, Neu­köll­ner Oper, Thea­ter im Del­phi, ITZ Tübin­gen and for the Basel Cham­ber Orches­tra, among others. She works at the boun­da­ries of per­for­mance, dance, film, ope­ra and phy­si­cal thea­ter, as well as on digi­tal-ana­log for­mats. Her exper­ti­se lies in deve­lo­ping pie­ces with a trans­for­ma­ti­ve cha­rac­ter: the per­for­mers beco­me mul­ti­me­dia voices that speak stron­gly with their own bodies. Their artis­tic signa­tu­re is remi­nis­cent of being human and the trans­ge­ne­ra­tio­nal know­ledge that resi­des in every object, in every place, in every body. Her music thea­ter work is about revo­lu­tio­ni­zing ope­ra by decon­s­truc­ting the ope­ra sys­tem as such, and the power of the sen­so­ry gen­re of ope­ra flows back into the artists and the audience.

 

fot. Max Zerrahn

Pia Davila ist eine viel­sei­ti­ge Sän­ge­rin. Neben dem immer hoch geschätz­ten Kon­zert­re­per­toire und der Kir­chen­mu­sik setzt sie sich ger­ne für Urauf­füh­run­gen, neue Musik­thea­ter­for­men und neue Ideen ein.

Im Opern­be­reich singt sie meis­tens Barock­opern oder Opern mit zeit­ge­nös­si­schem Reper­toire, wo sie sich in weni­gen Jah­ren für wich­ti­ge Pro­duk­tio­nen pro­fi­lie­ren konn­te. So sang sie an den Städ­ti­schen Büh­nen Osna­brück, dem Thea­ter Bre­men, der Staats­oper Ham­burg und der Deut­schen Oper Ber­lin, in Solo­thurn, Schweiz, Ham­burg und Ber­lin. Karl­heinz Stock­hausens Musik hat in Pia Davil­as Arbeit einen gro­ßen Anteil gewon­nen, den sie an der Natio­nal Oper Ams­ter­dam unter der Regie von Pierre Audi und in der Phil­har­mo­nie Paris unter der Lei­tung von Maxi­me Pas­cal sang.

Auf­grund ihrer regen Kon­zert­tä­tig­keit in Ora­to­ri­en kann Pia Davila Kon­zer­te in Deutsch­land, Öster­reich, Kroa­ti­en, Polen, Alba­ni­en, Slo­we­ni­en, Schwe­den, Frank­reich und der Schweiz vor­wei­sen. Ein­la­dun­gen z.B. zum bach­fest Leip­zig, den Bach­fest­spie­len in Greifs­wald, den Hän­del­fest­spie­len in Hal­le und eine rege Zusam­men­ar­beit mit dem Orches­ter Laut­ten­Com­pa­gney Ber­lin bele­gen ihr Enga­ge­ment. Sie sang neue Wer­ke und Urauf­füh­run­gen im Muziek­ge­bouw Ams­ter­dam, in der Ver­ka­de­fa­b­riek Her­to­gen­bosch sowie beim Sound of Music Fes­ti­val in Gro­nin­gen, bei Betz­au Beatz in Öster­reich und im Schwe­re Rei­ter in Mün­chen, beim Kom­po­nis­tin­nen­fes­ti­val in Tübin­gen, dem War­schau­er Herbst und vie­len anderen.

Die in Ber­lin gebo­re­ne Sopra­nis­tin stu­dier­te in Ham­burg bei Prof. Jörn Dop­fer an der Hoch­schu­le für Musik und Thea­ter, wo sie im März 2018 ihr Kon­zert­ex­amen mit Aus­zei­chung abschloss.