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Trans­mi­gra­ción, los lobos no van a la guerra

11.–12. Juli

20:00
ACUD

ACUD-Theater Veteranenstraße 21 10119 Berlin-Mitte

Das Stück ver­mit­telt das inti­me und uni­ver­sel­le Dra­ma des Krie­ges durch poe­ti­sche, mythi­sche und traum­haf­te Figu­ren und lässt dabei die Gren­zen zwi­schen Mensch­lich­keit, Tier­haf­tig­keit und der spi­ri­tu­el­len Welt ver­schwim­men. Die poe­ti­sche Spra­che regt zum Nach­den­ken über ein The­ma an, das eben­so lokal wie uni­ver­sell ist: dem end­lo­sen Wahn­sinn des Krieges.
Auf der Büh­ne ver­kör­pert die müt­ter­li­che Figur, die vom Ver­lust ihrer Kin­der erschüt­tert ist, die fast über­na­tür­li­che Stär­ke derer, die sich wei­gern, sich mit der Aus­brei­tung der Gewalt abzufinden.

Por­tal Sur, Artes Vivas ist ein mul­ti­dis­zi­pli­nä­res Kol­lek­tiv, das sich aus vier Künst­le­rin­nen mit Migra­ti­ons­hin­ter­grund (aus Kolum­bi­en, Argen­ti­ni­en und Mexi­ko) zusam­men­setzt und in einem hybri­den, phy­si­schen For­mat zwi­schen Por­tu­gal und Deutsch­land arbeitet.
Die Grup­pe wur­de mit dem Ziel gegrün­det, sich mit den kom­ple­xen The­men Krieg und Frie­den aus­ein­an­der­zu­set­zen. Der krea­ti­ve Pro­zess ori­en­tiert sich an einer Päd­ago­gik des Frie­dens und der Schnitt­stel­le von Thea­ter, Musik, audio­vi­su­el­len Medi­en und Performance.