Thomas Bruns

studierte klassische Gitarre an der Hochschule für Musik für Musik Hanns Eisler Berlin. Noch während des Studiums gründete er 1988 gemeinsam mit der Komponistin Juliane Klein das Ensemble KNM Berlin, dessen Management er 1996 übernahm. Mit dem Ensemble hat er seither mehr als eintausend Konzerte in ganz Europa, Nord- und Südamerika sowie Asien realisiert. 1991 war er Stipendiat der Akademie Schloss Solitude in Stuttgart. Von 2008 bis 2012 leitete Thomas Bruns als Geschäftsführer das Netzwerk zur Vermittlung neuer Musik ohrenstrand.net, ein Förderprojekt der Kulturstiftung des Bundes, in dem sich über vier Jahre lang die Akademie der Künste, das Ausland, das Ensemble KNM Berlin, das Konzerthaus Berlin, das kulturradio vom rbb, die singuhr-hoergalerie, die Technische Universität und die Zeitgenössische Oper Berlin organisierten. Seit 2000 arbeitet Thomas Bruns zusätzlich international als Kurator, Dramaturg und Produktionsleiter. Für 2016 entstand im Auftrag des Goethe Instituts Chennai (Indien) das Projekt (Berlin-Chennai) memory space und für 2017 die vierteilige Konzertserie Die Welt nach Tiepolo im Radialsystem V.

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